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<title>Adolf Wurmbach</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adolf Wurmbach</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Adolf Wurmbach</b> (* <a href="15._Juli" title="15. Juli">15. Juli</a> <a href="1891" title="1891">1891</a> in <a href="Littfeld" title="Littfeld">Littfeld</a>; † <a href="17._Januar" title="17. Januar">17. Januar</a> <a href="1968" title="1968">1968</a> in <a href="Kredenbach_(Kreuztal)" title="Kredenbach (Kreuztal)">Kredenbach</a>) war ein deutscher <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a> und Heimatdichter. Die frühere Grundschule in <a href="Krombach_(Kreuztal)" title="Krombach (Kreuztal)">Kreuztal-Krombach</a> trug seinen Namen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Adolf Wurmbach wurde als Sohn eines <a href="Bergarbeiter" class="mw-redirect" title="Bergarbeiter">Bergarbeiters</a> geboren. Nach Abschluss der Volksschule begann er eine <a href="Kaufmann" title="Kaufmann">Kaufmannslehre</a>. Es folgte eine Ausbildung zum <a href="Technischer_Zeichner" title="Technischer Zeichner">technischen Zeichner</a>. Aufgrund seiner Vorliebe für die Literatur begann er 1911 eine Ausbildung zum Lehrer am <a href="Hilchenbach" title="Hilchenbach">Hilchenbacher</a> Lehrerseminar, die er erst nach dem Ende des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a>, an dem er teilnahm, 1920 abschließen konnte.
</p><p>Ab 1907 veröffentlichte er erste Gedichte unter dem Pseudonym „Erwin Röslin“ in der <a href="Siegener_Zeitung" title="Siegener Zeitung">Siegener Zeitung</a>. Als Soldat schrieb er unter diesem Namen für die <i>Liller Kriegszeitung</i> Propagandagedichte,<sup id="cite_ref-fries_34_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-fries_34-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die 1919 in dem Band <i>Blumen im Brachland</i> publiziert wurden und von denen zwei (<i>Der letzte Abschied</i>, <i>Reiterlied</i>) im selben Jahr in ein chauvinistisch-monarchistisches <i>Kriegsgedenkbuch</i> aufgenommen wurden.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab 1920 unterrichtete Wurmbach als Volksschullehrer in <a href="Gelsenkirchen" title="Gelsenkirchen">Gelsenkirchen</a> Kinder der Industriearbeiter, deren soziale Umwelt von ihrer Zugehörigkeit zum Proletariat geprägt war. Er thematisierte dieses Milieu er in einigen seiner Verse. In Gelsenkirchen heiratete er im Juli 1922 die Lehrerin Emilie Auguste Katharina geb. Bollens. Da er kein „Doppelverdienen“ in der Familie wünschte, bewog er sie, den Schuldienst aufzugeben und sich auf die Hausfrauenrolle zu beschränken.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1925 wurde das einzige Kind Annemarie geboren.
</p><p>Im völkisch-nationalistischen <i>Siegerländer Heimatkalender</i>, dem Organ der regionalen Heimatbewegung, erschienen bis 1922 drei oder vier Beiträge Wurmbachs.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1924 hatte er sich dem Pazifismus zugewandt. Einen ersten Beitrag pazifistischen Inhalts (<i>Kriegsandenken</i>) veröffentlichte er im Organ der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG), dem <i>Pazifist</i>. Dort bekundete er, er habe ein familiäres Ludendorff-Bild dem Müllkasten überantwortet. Nie wieder wolle er sagen, dass auch er im Weltkrieg dabei gewesen sei, „als Lille brannte“. Er habe in einem „Wahn“ gehandelt, als er dem „Moloch Krieg“ „Hymnen“ gesungen habe. Er wolle „vergessen, vergessen“.<sup id="cite_ref-fries_34_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-fries_34-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wurmbachs Neuorientierung und die damit einhergehende publizistische Aktivität bewirkten eine scharfe Verurteilung durch die in der Region vorherrschenden politischen und kulturellen Rechtskräfte. Die nationalistische <i>Siegener Zeitung</i> kommentierte, er ziehe „alles, was ihm bisher hoch und heilig schien, in den Schmutz.“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1924 kam es im Zusammenhang mit der 700-Jahr-Feier der Stadt Siegen zu einem Eklat. Wurmbachs Historienspiel <i>Hermann von Wilnsdorf</i>, das als Teil des Festprogramms aufgeführt werden sollte, wurde auf Druck der „vaterländischen Verbände“ durch die Kunstkommission der Stadt abgesetzt. Die Begründung lag nicht in Inhalten des Stücks, sondern in Wurmbachs Person, in dessen Abkehr von seinen nationalistisch-militaristischen Positionen. Nach „großer Beliebtheit“ in den „vaterländischen“ Kreisen besudle er jetzt die historisch einzigartigen deutschen Weltkriegstaten.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Tatsächlich war Wurmbach in diesen Jahren wohl ein entschiedener Gegner der Rechtskräfte, denn noch Anfang 1933 dichtete er: „Laßt nicht die große Stunde vorüberziehn!/Wir wählen die Freiheit!/Rechts steht der Feind!/Schlagen wir ihn!“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das mag deren Organe, die <i>Siegener Zeitung</i> und die <i>Siegerländer National-Zeitung</i> oder den benachbarten <i>Siegerländer Heimatkalender</i> mit eingeschlossen haben, denn dort findet sich von ihm zwischen 1923 und 1935 nichts.<sup id="cite_ref-akteureundtaeter_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-akteureundtaeter-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zwar war Wurmbach 1933 bereits wenige Wochen nach der Machtübernahme durch die <a href="NSDAP" class="mw-redirect" title="NSDAP">Nationalsozialisten</a> und ihre <a href="DNVP" class="mw-redirect" title="DNVP">deutschnationalen</a> Bündnispartner schulöffentlich bei einer Feier mit einem Gedicht „Der Tag von Potsdam“, das diesen Vorgang verherrlichte, hervorgetreten,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> dennoch wurde er 1934 zwangspensioniert, allerdings ohne politische Begründung und unter Zahlung seines Ruhegehalts. Im späteren Entnazifizierungsverfahren behauptete er, es habe 1934 auch ein Schreibverbot gegen ihn gegeben.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das erscheint wenig wahrscheinlich, denn noch nach seiner Entlassung beantragte er erfolgreich die Aufnahme in die Reichsschrifttumskammer und publizierte im Jahr darauf Gedichte (<i>O du Heimatflur. Gedichte aus einer kleinen Welt</i>), die 1934 entstanden waren. Er publizierte zwischen 1935 und 1942 sieben Bücher<sup id="cite_ref-knorr_474_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-knorr_474-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und permanent in Periodika Kleintexte. Seit 1938 gab es immer wieder Versuche – so von Seiten der NSDAP, der Gestapo und der NSV –, seine Wiedereinstellung zu erreichen. Die Gestapo bat ihn, vertrauenswürdige Gewährsleute für seine literarische Arbeit aus der NSDAP zu nennen. Daraufhin benannte er <a href="Hans_Kruse_(Heimatforscher)" title="Hans Kruse (Heimatforscher)">Hans Kruse</a>, Siegerländer Museumsdirektor und Schriftleiter der Zeitschriften <i>Siegerland</i> und <i>Siegerländer Heimatkalender</i>, und <a href="Karl-Friedrich_Kolbow" title="Karl-Friedrich Kolbow">Karl-Friedrich Kolbow</a>, Landeshauptmann,<sup id="cite_ref-knorr_474_11-1" class="reference"><a href="#cite_note-knorr_474-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die ihn beide wertschätzten.
</p><p>1941 erhielt Wurmbach schließlich eine Stelle in <a href="Wadersloh" title="Wadersloh">Wadersloh</a> bei <a href="Beckum" title="Beckum">Beckum</a> und erreichte seine völlige Rehabilitierung. Er wurde auf Lebenszeit verbeamtet.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Spätestens seit 1935 bis in die 1940er Jahre veröffentlichte er regelmäßig belletristische Texte vor allem in der <i>Siegerländer National-Zeitung</i>, Parteizeitung der NSDAP, aber auch in der <i>Siegener Zeitung</i> (in der die <i>National-Zeitung</i> 1943 aufging), dem <i>Siegerländer Heimatkalender</i> und im Organ des Siegerländer Heimatvereins <i>Siegerland</i>. Wurmbach wechselte nun häufig vom Endreim zu germanisierenden Formen. Dafür steht z. B. sein Gedicht <i>Deutschland 1939</i>, das aus Anlass des Kriegsbeginns veröffentlicht wurde und im <i>Siegerländer Heimatkalender</i> neben „Kernsätze“ aus Adolf Hitlers Rede am 8. November 1939 im Bürgerbräukeller gesetzt war.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Daran heißt es legitimierend und Stimmung machend zu dem gerade begonnenen Angriffskrieg, der von Wurmbach als „Vaterlandsverteidigung“ dargestellt wird, u. a.:
</p>
<div style="font-style:italic;" class="poem">
<p>O Deutschland, reich an Liedern und Wälderpracht –<br>
Doch steht dir auch die Sprache des Zornes an,<br>
Damit du züchtigest den Frevler,<br>
Der an den heiligen Frieden rühret.<br>
<br>
Mit ihren Leibern schirmen der Besten viel<br>
Und heißem Herzen Marken und Heimstatt dir,<br>
Damit sie leben oder sterben –<br>
Segne der Himmel den Schwur! – für Deutschland.
</p>
</div>
<p>Zum Jahresbeginn 1944 erschien im <i>Siegerländer Heimatkalender</i> als Einstieg und „Vorwort für den Leser“ ein Gedicht, in dem – nach Stalingrad – Wurmbach „von den Zinnen“ zu „neuem Kampf, zu neuer Fahr/Zu neuem Wagen und Gewinnen“ aufrief. Die Welt, erklärte er, sei „kein Paradies“ und es müsse „recht in der Finsternis/Das edle Erz der Bergmann muten“. Dieses Erz werde nun einmal „in Feuersgluten geläutert“. „Laßt uns mit Gott es recht beginnen!“<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Unter dem Titel <i>Bergwerk muß blühen</i> vertonte <a href="Georg_Hermann_Nellius" title="Georg Hermann Nellius">Georg Hermann Nellius</a> die von Wurmbach 1942 veröffentlichten <i>Bergmannsgedichte</i>.
</p><p>Nach dem Ende des Nationalsozialismus verschwieg Wurmbach im Entnazifizierungsverfahren zunächst die nationalsozialistischen Publikationsorte, beteuerte, nur „Belletristisches“ veröffentlicht zu haben, räumte dann aber Beiträge in der <i>National-Zeitung</i> der NSDAP ein.
Seit Wiederscheinen des <i>Siegerländer Heimatkalenders</i> (1951) war er dessen Schriftleiter („Kalendermann“).<sup id="cite_ref-akteureundtaeter_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-akteureundtaeter-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er nahm erneut eine pazifistische Haltung ein. Es gelang ihm, eine Stelle an der später nach ihm benannten Grundschule in <a href="Kreuztal-Krombach" class="mw-redirect" title="Kreuztal-Krombach">Kreuztal-Krombach</a> zu erhalten. Dort unterrichtete er bis zu seiner Pensionierung 1957. In diesem Jahr wurde ihm auch das <a href="Bundesverdienstkreuz" class="mw-redirect" title="Bundesverdienstkreuz">Bundesverdienstkreuz</a> verliehen. Dafür setzten sich ganz besonders zwei Lehrerkollegen aus Heimat- und Gewerkschaftsbewegung ein, die sich im Nationalsozialismus der NSDAP angeschlossen hatten und in diesen Jahren wichtige Einflussgrößen gewesen waren.<sup id="cite_ref-akteureundtaeter_8-2" class="reference"><a href="#cite_note-akteureundtaeter-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zu seinem 70. Geburtstag 1961 erhielt er die erstmals verliehene Jubiläumsmedaille („Siegtaler“) des Siegerländer Heimatvereins in Gold und wurde aus demselben Anlass in <a href="M%C3%BCnster" title="Münster">Münster</a> mit der <a href="Freiherr-vom-Stein-Medaille" class="mw-disambig" title="Freiherr-vom-Stein-Medaille">Freiherr-vom-Stein-Medaille</a> ausgezeichnet. Der Heimatforscher <a href="Lothar_Irle" title="Lothar Irle">Lothar Irle</a> würdigte ihn durch Aufnahme in sein <i>Siegerländer Persönlichkeiten- und Geschlechter-Lexikon</i>.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Walpurgis. Historisches Trauerspiel in fünf Aufzügen</i> (1915)</li>
<li><i>Blumen im Brachlande.</i> Gedichte (1919)</li>
<li><i>Saiten. Gesänge einer Seele</i> (1921)</li>
<li><i>Die schwarze Stadt. Bilder und Klänge aus dem Reiche der Arbeit</i> (1922, Neuaufl. 1972)</li>
<li><i>Hermann von Wilnsdorf. Festspiel in fünf Aufzügen zur Siebenhundert-Jahrfeier der Stadt Siegen</i> (1924)</li>
<li><i>Bei uns daheim geht eine alte Mär. Dreizehn Sagen aus dem Siegerland</i> (1924)</li>
<li><i>Das Spiel vom Kripplein Jesu</i> (1925)</li>
<li><i>Das Spiel vom Kreuze Jesu</i> (1926)</li>
<li><i>Von einem König, Schneider, Riesen, Einhorn und wilden Schwein</i> (1926)</li>
<li><i>Franziskus oder das Spiel von der Liebe Gottes bei den Menschen</i> (1926)</li>
<li><i>Der Mann im Mond. Ein Spiel in vier Teilen</i> (1927)</li>
<li><i>Das Spiel vom verlorenen Paradeis. Für Puppen- und andere Bühnen</i> (1930)</li>
<li><i>Wir sind die drei Könige mit ihrem Stern. Ein Dreikönigsspiel</i> (1932, 4. Aufl. 1950)</li>
<li><i>O du Heimatflur. Gedichte aus einer kleinen Welt</i>, Leipzig 1935</li>
<li><i>Bi oos d’heim. Gedichte</i> (gemeinsam mit Wilhelm Schmidt) (1937)</li>
<li><i>Gedichte der Heimat</i> (1938)</li>
<li><i>Der Bibelofen. Kalendergeschichten</i> (1940)</li>
<li><i>Wer aus der Liebe ist</i> (1941, erw. Neuaufl. 1947)</li>
<li><i>Sankt Nimmerlein, der Kalendergeschichten anderer Teil</i> (1941)</li>
<li><i>Bergwerk muß blühen. Siegerländer Erzstufen, gefördert und aufbereitet. Bergmannsgedichte</i> (1942)</li>
<li><i>Der Entenpfuhler Bauernkrieg</i> (1947)</li>
<li><i>Das Krombacher Glockenspiel</i> (1950)</li>
<li><i>De Nachtschecht</i> (1950)</li>
<li><i>Lichter im Stollen</i> (1952)</li>
<li><i>Über den Tag hinaus</i> (1961)</li>
<li><i>Siegerländer Sagen</i> (1966)</li>
<li><i>Die Weidenflöte</i> (1966)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Erich Schmidt, Adolf Wurmbach als Pazifist. Das totgeschwiegene Jahrzehnt, Siegen 1993</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=119029111">Literatur von und über Adolf Wurmbach</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lexikon-westfaelischer-autorinnen-und-autoren.de/autoren/wurmbach-adolf">Adolf Wurmbach</a> im <a href="Lexikon_Westf%C3%A4lischer_Autorinnen_und_Autoren" title="Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren">Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis-l-z#wurmbach">Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein, Artikel Adolf Wurmbach</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-fries_34-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-fries_34_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-fries_34_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Traute Fries, Die Deutsche Friedensgesellschaft im Bezirk Sieg-Lahn-Dill in der Weimarer Republik. Eine historische Rekonstruktion, Siegen 2013, S. 34.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Koch, Siegener Kriegsgedenkbuch 1914-1919, Siegen 1919, S. 74, 88.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Herbert Knorr, Zwischen Poesie und Leben (= Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte, Bd. 6), Essen 1995, S. 457.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Traute Fries, Leben zwischen den Systemen. Adolf Wurmbach wurde vor 125 Jahren geboren, in: Siegener Zeitung, 9.7.2016. Dort ist irrtümlich von "bis 1924" die Rede. Bereits 1923 aber sind die Heimatkalender ohne Wurmbach-Beträge.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegener Zeitung, 25. August 1924, zit. nach: Traute Fries, Die Deutsche Friedensgesellschaft im Bezirk Sieg-Lahn-Dill in der Weimarer Republik. Eine historische Rekonstruktion, Siegen 2013, S. 34.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Traute Fries, Die Deutsche Friedensgesellschaft im Bezirk Sieg-Lahn-Dill in der Weimarer Republik. Eine historische Rekonstruktion, Siegen 2013, S. 52f.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Herbert Knorr, Zwischen Poesie und Leben (= Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte, Bd. 6), Essen 1995, S. 443.</span>
</li>
<li id="cite_note-akteureundtaeter-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-akteureundtaeter_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-akteureundtaeter_8-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-akteureundtaeter_8-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://akteure-und-taeter-im-ns-in-siegen-und-wittgenstein.de/verzeichnis/gesamtverzeichnis-l-z#wurmbach">Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein, Artikel Adolf Wurmbach</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Herbert Knorr, Zwischen Poesie und Leben (= Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte, Bd. 6), Essen 1995, S. 451.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Herbert Knorr, Zwischen Poesie und Leben (= Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte, Bd. 6), Essen 1995, S. 466.</span>
</li>
<li id="cite_note-knorr_474-11"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-knorr_474_11-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-knorr_474_11-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Herbert Knorr, Zwischen Poesie und Leben (= Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte, Bd. 6), Essen 1995, S. 474.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.siwiarchiv.de/wp-content/uploads/2014/10/EntnaziAWurmbachx.pdf">Landesarchiv NRW, Abt. Rheinland, NW 1.111 BG. 33-748 auf siwiarchiv.de</a>; Herbert Knorr, Zwischen Poesie und Leben (= Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte, Bd. 6), Essen 1995, S. 479.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Adolf Wurmbach, Deutschland 1939, in: Siegerländer Heimatkalender für 1939, S. 4.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Gesamter Text siehe: Diskussionsbeitrag 28.1.2016, in: HP des Kreisarchivs Siegen-Wittgenstein, <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://www.siwiarchiv.de/?p=7533#comment-50967">[1]</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Lothar Irle, Siegerländer Persönlichkeiten- und Geschlechter-Lexikon Siegen 1974, S. 378.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119029111">119029111</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n94019760">n94019760</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/52490367/">52490367</a></span> | </div>
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